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Schulleben
 

September - November

Rektorin Ingrid Donaubauer wechselte zum Schuljahresbeginn von der Lindenschule in Schwandorf nach Burglengenfeld

Ein bewährtes Team – die neue Rektorin Ingrid Donaubauer (rechts) und ihre Stellvertreterin Andrea Fritsch

Nach zehn Jahren Dienst an der Lindenschule in Schwandorf, davon fünf Jahre als Konrektorin und weitere fünf Jahre als Rektorin, wechselte Ingrid Donaubauer nun zur Hans-Scholl-Grundschule nach Burglengenfeld, wo sie „eine neue Herausforderung sucht“, wie sie bei einem Gespräch mit der Mittelbayerischen Zeitung erwähnte.

Sie tritt in die Fußstapfen des überaus beliebten ehemaligen Schulleiters Alois Roidl, der zum Ende des vergangenen Schuljahres mit einer bunten und äußerst herzlichen Abschiedsfeier in den Ruhestand verabschiedet worden war. Zusammen mit ihrer Stellvertreterin Andrea Fritsch leitet Donaubauer nun seit August die Geschicke an der Burglengenfelder Grundschule.

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Dass die beiden ein gutes Team sind, haben sie bereits bewiesen, als sie vor über zehn Jahren in einem Referententeam für das Schulamt zusammengearbeitet und Lehrkräfte unter anderem in Sachen „Alternative Formen der Leistungsbewertung“ und „Reform der Notengebung“ fortgebildet haben.

Es habe gleich mehrere Beweggründe gegeben, so die 47-jährige Regensburgerin, diese neue Aufgabe in Burglengenfeld anzunehmen. Wegen der Größe der Schule und ihren vielen Sparten – unter anderem bilinguale Klassen, Umweltschule, musikalisch-künstlerischer Bereich, Ganztagsschule – habe sie hier viele Gestaltungsmöglichkeiten. Des Weiteren sei es angenehm, in so einem modernen Gebäude mit seinen hellen und gut ausgestatteten Räumen zu arbeiten. Und nicht zuletzt habe sich mit dem Wechsel von Schwandorf nach Burglengenfeld auch die Wegstrecke zur Arbeitsstelle wesentlich verkürzt.

An der Hans-Scholl-Grundschule habe sie ein „kreatives und engagiertes“ Kollegium kennengelernt, das sie sehr gut aufgenommen habe. „Alle zeigen sich sehr kooperativ.“ Und sie könne hier an der Schule auf ein riesiges Expertenwissen zurückgreifen, war ihr Resümee nach sechs Wochen Dienstzeit im Naabtalpark.

Trotzdem sieht die neue Rektorin auch Gestaltungspotential. „Mir ist es wichtig, dass die Schule über ihren Tellerrand hinausschielt und sich möglichst viele Kooperationspartner sucht.“ Dabei denke sie unter anderem an eine Zusammenarbeit mit der Universität Regensburg im naturwissenschaftlichen Bereich (Lernlabor an der Uni, Studentenseminare an Schulen, gemeinsame Projekte…). Als Zweitprüferin beim Studiengang für das Lehramt an Grundschulen an der Uni habe sie gute Kontakte.

Die Voraussetzungen für eine derartige Kooperation seien deshalb nicht schlecht, so Donaubauer. Auch Sportvereine und die Musikschule würde sie gerne in Schulprojekte einbinden. Mit dem Projekt „KiTec“ (Kinder entdecken Technik) sei hier bereits ein Anfang gemacht worden, wie die Schulleiterin erfreut feststellte.

Von Josef Schaller

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Sicherheitswesten

Rektorin Ingrid Donaubauer, Bürgermeister Thomas Gesche und AMC-Ortsvorsitzender Karl-Heinz Schelchshorn statteten die neuen Erstklässler mit leuchtend gelben Sicherheitswesten aus.

Im alltäglichen Straßenverkehr sind Kinder die schwächsten Teilnehmer. Im Bewusstsein dieser Tatsache hat der ADAC-Ortsclub, der AMC Burglengenfeld, rechtzeitig zu Beginn der dunklen Jahreszeit alle 119 Erstklässler der Hans-Scholl-Grundschule mit Sicherheitswesten ausgestattet.

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„Diese Westen sind speziell auf Kinder zugeschnitten", erklärte Karl-Heinz Schelchshorn. Vorsitzender des Auto- und Motorsportclubs Burglengenfeld im ADAC, bei der Übergabe am Freitag. „Sie leuchten und sind damit schon von weitem gut zu erkennen." Leider, so Schelchshorn, sei die Weste keine Ritterrüstung und so bat er die Kinder, auch mit diesem Kleidungsstuck weiter besonders aufmerksam und umsichtig zu sein.

Rektorin Ingrid Donaubauer würdigte in einer kurzen Ansprache das Engagement der Ortsgruppe Burglengenfeld: „Wir sind dem AMC Burglengenfeld sehr dankbar, dass er sich zu Beginn eines jeden neuen Schuljahres mit dieser und weiteren Aktionen für die Schulwegsicherheit einsetzt. Bürgermeister Thomas Gesche schloss sich Donaubauers Worten an.

Schelchshorn erklärte abschließend, dass der ADAC-Ortsclub neben Burglengenfeld auch in Teublitz (48 Westen), Maxhütte-Haidhof (86 Westen), Kallmünz (53 Westen) und Beratzhausen (42 Westen) die Schulanfänger ausgestattet habe.

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Kunst im Wald

Nach einer kurzen Einweisung über „Landart“ durch den Kallmünzer Künstler Stefan Link verlegte die Klasse 2G ihren Unterrricht am 13. Oktober ins Freie.

An mehreren Stellen im Waldgebiet „Raffa“ entstanden unter Anleitung des Künstlers wunderschöne Kunstwerke. Mancher Spaziergänger wird sich fragen, welche Waldgeister hier am Werk waren.

Naturmandalas im Pausenhof

An ihrem Wandertag sammelte die Klasse 2G auf dem Weg zum Karlsberg (Bienenheim) fleißig Naturmaterialien. Aus diesen legten die Schüler an einem Nachmittag im Pausenhof kleine Mandalas.

Der Künstler Herr Link zu Besuch in der 3b und 3g

Am 24. Oktober und 21. November kam uns der Künstler Herr Link aus Kallmünz an unserer Schule besuchen.

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Mit seiner Hilfe durften wir Tiere aus Speckstein selbst gestalten. Zuerst mussten sich alle Kinder einen noch unbehandelten Speckstein aussuchen. Nachdem sich jeder für einen Stein und ein Tier entschieden hatte, haben wir mit Raspeln und Feilen die Form herausgearbeitet. Danach wurde der Stein mit Schleifpapier zurecht geschliffen. Zum Schluss hat Herr Link unser Tier mit Öl bestrichen, damit es schön glänzt. Das Basteln mit Speckstein hat uns allen viel Spaß gemacht und es sind tolle Ergebnisse entstanden.

DANKE Herr Link!

(geschrieben von Annika Balzer 3b)

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Jugendverkehrsschule

Auch in diesem Jahr wurden die Schüler der 4. Klassen der Hans-Scholl-Grundschule von unseren Verkehrspolizisten Herrn Schlegel und Herrn Keller fit gemacht für das verkehrsgerechte Radfahren im Straßenverkehr.

Kinder helfen Kindern

Grundschüler der Hans-Scholl Grundschule unterstützen den Weihnachtskonvoi von Round Table ...

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„Das Schönste am Schenken ist das Leuchten in den Augen des Beschenkten“. Dieses russisches Sprichwort nahmen die Kinder der Hans-Scholl-Grundschule zum Anlass und setzten es im Rahmen des diesjährigen Weihnachtskonvois von Round Table in die Tat um.

Bereits zum sechsten Mal beteiligte sich die gesamte Grundschule Burglengenfeld an der Aktion „Kinder helfen Kindern“, die von Round Table alljährlich deutschlandweit durchgeführt wird und die zum Ziel hat, bedürftigen Mädchen und Jungen in Waisenhäusern, Behinderteneinrichtungen, Kindergärten und Schulen eine Weihnachtsfreude zu bereiten. Eifrig verpackten sie deshalb in den letzten Wochen gemeinsam mit ihren Eltern Spielsachen, Kleidung und Pflegeartikel zu Weihnachtspäckchen und sammelten diese in ihrem Klassenzimmer, so dass schließlich über 200 Geschenke an die Vertreter von Round Table übergeben werden konnten. Mit dem Versprechen, dass jedes einzelne Paket genau dort ankommt, wo es am dringendsten gebraucht wird, verabschiedeten sich Andreas Betzlbacher und Manuel Fritsch von RT Schwandorf schließlich von den Burglengenfelder Grundschülern.

Auf den Bildern sind die fleißigen Helfer gerade dabei, die Weihnachtspäckchen für den Konvoi in Richtung Osteuropa startklar zu machen.

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Meins wird Deins - Jeder kann Sankt Martin sein

Gemeinsame St.-Martins-Kleiderteilaktion der Sophie-Scholl-Mittelschule und Hans-Scholl-Grundschule mit großem Erfolg abgeschlossen

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Acht große Umzugskartons mit vielen Kleidungsstücken, Schuhen und Stofftieren haben die Schülerinnen und Schüler der Sophie-Scholl-Mittelschule zusammen mit den Kindern der Hans-Scholl-Grundschule gesammelt und an die "Aktion Hoffnung" der Diözese Augsburg verschickt. Im Rahmen einer Schulpastoral-Aktion haben die Schülerinnen und Schüler der zehnten Jahrgangsstufe mit ihren Religionslehrkräften Frau Kuhnle und Herrn Hofmann alle Grundschulklassen und die Fünft-und Sechstklässler besucht und zum Kleiderteilen eingeladen. Unter dem Motto „Jeder kann Sankt Martin sein“ trennten sich die Kinder von Fußballtrikots, Jeanshosen, Lieblingsshirts und Stofftieren. Fast 300 Einzelstücke konnten die Großen verpacken.

„Schulpastoral bedeutet, sich mit und für die Menschen an einer Schule einzusetzen und gemeinsam für ein humanes Miteinander zu sorgen, schulintern und über die Schulhausgrenzen hinaus. Die Aktion Meins wird Deins war für uns Religionslehrer eine gute Gelegenheit, unsere ältesten Schüler/innen zum selbständigen Einsatz zu motivieren, den Kontakt zwischen den Schulen zu pflegen und in beiden Altersgruppen das Bewusstsein für unsere gemeinsame weltweite Verantwortung zu fördern,“ so Ulrike Nübler, Beauftragte für Schulpastoral an der Mittelschule.

Die Burglengenfelder Schülerinnen und sind eine von rund 250 Gruppen, die jedes Jahr dem Beispiel des Heiligen Martin folgen und wie er Kleidung teilen. Mit den Erlösen unterstützen die Organisatoren in diesem Jahr Nomadenkinder im Norden Kenias. 268 Mädchen und Jungen im Alter von drei bis 10 Jahren werden im Kindergarten und der Schule betreut, für die Mütter der Kinder werden Alphabetisierungskurse und Schulungen zu Hygiene- und Gesundheitsmaßnahmen angeboten. Seit 14 Jahren führen die "Aktion Hoffnung" der Diözese Augsburg und das Kindermissionswerk "Die Sternsinger" die Aktion "Meins wird Deins" durch. Die gesammelte Kleidung wird von haupt- und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern im Eine-Welt-Zentrum der "Aktion Hoffnung" sortiert. Dort bekommt jedes verkaufbare Stück ein buntes Etikett mit dem Logo der Aktion und wird dann in den VINTY´S-Secondhand-Modeshops der "Aktion Hoffnung" verkauft.

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Vorlesetag

Inzwischen ist es schon fast zur Tradition geworden: Durch die Kooperation mit den Deutsch-Lehrkräften des Johann-Michael-Fischer-Gymnasiums fand auch in diesem Jahr an unserer Hans-Scholl-Grundschule wieder eine Leseaktion für die Schüler unserer 4. Klassen  statt.                                                                     

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Gymnasiasten einer 8. Klasse hatten sich im Rahmen des „Bundesweiten Vorlesetags“ der STIFTUNG LESEN dazu bereit erklärt, für die Kinder unserer Schule zu lesen.

Ihre Motivation:

Wir nehmen am Bundesweiten Vorlesetag teil, weil...

ältere Schülerinnen und Schüler auf diese Weise als Vorbild  für die Jüngeren dienen und auf eine andere Art Kinder zum Lesen motivieren können, als dies etwa von Seiten der Lehrer möglich ist. (JMF-GYM, 8a)

Dazu hatten die Vorleser ihre Vortragstexte zielsicher ausgesucht. Sie haben nämlich die Bücher ausgewählt, die auch sie selber schon im Grundschulalter „verschlungen“ haben.

Unsere Viertklässler zeigten sich als überaus dankbares Publikum – interessiert und aufmerksam wie selten  sonst, folgten sie den Ausführungen ihrer älteren „Kollegen“. Nach dieser besonderen Lesung wurde in den Klassen natürlich gesprochen über den Inhalt des Gehörten, über das Lesen an sich, über Lesegewohnheiten  und -vorlieben, über die Bedeutung des Lesens in unserer Zeit …

Abschließend nutzten unsere Kinder auch die Möglichkeit, Fragen zur „anderen Schulart“ zu stellen. Ein „Blick über den Tellerrand“ ist halt immer verlockend.                                                           ki.ro 01.17

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Adventskranzsegnung